DI Andreas Gmeiner

 

 

   

Seit drei Jahren lebe ich in einer Hütte auf der Rax. Das ist möglich, weil ich meine hauptberufliche Computerarbeit über Internet erledigen kann. Die Hütte bietet zwar kein fließendes Wasser aber über Funk gibt es einen Zugang ins Internnet.

 

Zu jeder Jahreszeit übt der Berg eine starke Faszination aus. Der Winter besticht durch den Kontrast von unerbittlichen Schneestürmen und wunderschönen Sonnentagen. Im Frühling geben die Schneefelder allmählich die Almwiesen preis. An den apperen Stellen zeigen sofort die Frühlingsblumen ihre Farbenpracht. Während des Sommers ist dann die Vegetation am üppigsten. Genüsslich weiden die Gemsen auf den Almwiesen und legen sich eine dicke Fettschicht als Wintervorrat zu. Im Herbst merkt man, wie sich Fauna und Flora auf den kommenden Winter vorbereiten. Es kehrt Ruhe ein und die ersten Schneeschauer kündigen den Beginn der kalten Jahreszeit an. 

 

Wenn es die Witterung zulässt, liege ich zur Entspannung gerne auf den Almwiesen der Rax. Bei einer dieser Mußestunden kam mir der Gedanke, dieses Gefühl mit nach Hause zu nehmen. So entstand die Idee zumRax-Alpenkräuterbett“.

Nach einiger Zeit war der erste Prototyp zur Probe fertig. Da ich einerseits schon immer gut geschlafen habe und andererseits über keine Beschwerden klagen konnte, ging ich ohne Erwartungen an dieses Projekt. Es war eine unbestimmte Neugier, die mich vorantrieb. Umso überraschter war ich nach der ersten Nacht im Alpenkräuterbett: Ich hatte wirklich gut geschlafen und wachte total erholt auf. Der Erholungswert dieser Nacht war außergewöhnlich gut.

Dadurch motiviert bat ich meine Eltern den Prototyp zu testen. Nach kurzer Zeit bestätigten sie nicht nur meine Eindrücke sondern auch ihre kleinen Wehwehchen im Gelenks- und Muskelbereich wurden gemildert. Die Begeisterung geht so weit, dass sich mittlerweile meine Mutter sogar zur mittäglichen Lesepause ins Rax Alpenkräuterbett zurückzieht.

Nun war mir endgültig klar, dass das Rax Alpenkräuterbett zu einem verkaufsfähigen Produkt weiterentwickelt werden muss.

 

Das Gefühl der angenehmen Geborgenheit in der Natur war und ist die Inspiration zu weiteren Produktideen, die momentan ausgearbeitet und erprobt werden und bald erhältlich sein werden.

 

 

...einige Gedanken zu den Produkten:

„Back to the roots“ ist sicher kein Modetrend sondern ein logischer Schritt: Während der gesamten Evolution wurde der menschliche Körper auf eine möglichst effektive Nutzung der Produkte aus der Natur getrimmt. Somit sind es nun die Produkte der Natur, die der Körper braucht, weil er sie am effektivsten Nutzen kann.

Hätte unsere Evolution in einer Welt der Pestizide und Nitrate stattgefunden, so würden heute sicher diese Stoffe als wichtig und gesund gelten. Eventuell hat auch die Evolution in einigen Jahrtausenden den menschlichen Körper auf diese Stoffe eingestellt. Leider können wir aber nicht so lange warten. Somit kann dem Körper nur gegeben werden was er braucht, indem möglichst naturnahe Produkte verwendet werden.   

 

„Back to the roots“ darf aber keinesfalls „zurück in die Höhlen“ bedeuten. Unsere Zeit hat wirklich eine Menge von tollen Annehmlichkeiten zu bieten. Durch eine möglichst naturnahe Produktion wird erreicht, dass zeitgemäße Produkte mit den für den Körper bekannten und wichtigen Materialien erzeugt werden. Auch die ‚Seele’ erkennt die seit Anbeginn der Menschheit vorhandenen Stoffe wodurch unterbewusst ein Gefühl der Geborgenheit gefördert wird.